Wenn der Abend beginnt, öffnen sich in Aschaffenburg die Türen zu einer ganz besonderen Nacht: Die Nacht der offenen Kirchen lädt am Samstag, 26. September 2026, ab 18 Uhr dazu ein, Kirchen einmal ganz neu zu entdecken.

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Konzerten, Theater, Pantomime, spirituellen Impulsen, Gesprächen, Kunst, Kurzfilmen und Begegnungen. Ob Gospel oder Klezmer, Taizé-Gesänge oder Orgelmusik, Vorträge, Mitmachangebote oder stille Orte zum Innehalten – an 13 verschiedenen Orten ist für jede:n etwas dabei.

Die Nacht beginnt mit ökumenischen Eröffnungsgottesdiensten und endet um 22:30 Uhr mit einem gemeinsamen ökumenischen Abschlussgottesdienst in der Christuskirche. Dazwischen können Sie ganz nach Ihren Interessen von Kirche zu Kirche ziehen, neue Eindrücke sammeln, Menschen begegnen und Kirche auf vielfältige Weise erleben.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt – mit Fingerfood, Getränken, Cocktails und weiteren kulinarischen Angeboten an verschiedenen Stationen.

Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie eine Nacht voller Kultur, Glaube und Gemeinschaft.

Das vollständige Programm finden Sie unter kirchennacht-aschaffenburg.de.

Kreuzworte
Bildrechte congerdesign auf Pixabay
Unsere Welt ist komplex. Menschen haben schon so vieles erforscht und doch bleiben immer noch viele Rätsel. „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ Dieses Zitat aus dem Buch Hiob aus dem Alten Testament ist das Motto des Ökumenischen Schöpfungstags 2026. Es geht dabei um die Frage, ob der Mensch verstehen kann, wie alles Leben miteinander verbunden ist und voneinander abhängt. An diesem ersten Wochenende im September wird im Alten Botanischen Garten der Marburger Universität der 17. Ökumenische Schöpfungstag eröffnet. Christliche Kirchen erinnern daran, wie wichtig es ist, diese Welt und unsere Erde zu schützen. 

„Weite schafft Raum“ – dieser alte biblische Gedanke begleitet mich oft. Glaube war nie dafür gedacht, in engen Grenzen zu bleiben. Er lebt davon, dass Menschen sich aufmachen, einander begegnen und Gott mitten im Leben entdecken – nicht nur am vertrauten Ort, sondern auch unterwegs. Denn „Gott gibt uns nicht nur Aufgaben, sondern auch die Mittel, sie zu gestalten“ (in Anlehnung an 1. Kor 12,4–7). Mir ein Auto!