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Aktuelles aus dem Dekanat
Jetzt ist eure Chance: Einfach Heiraten am 26.06.2026
Segen für Lang- und Kurzentschlossene - in Aschaffenburg, Kreuzwertheim und Kahl am Main
Ostern ohne Eier ist wohl kaum vorstellbar. Eier sind überall und in allen Formen anzutreffen, schmücken Tische und Gestecke und werden als Schokolade wochenlang verschenkt und tonnenweise verzehrt. Und wieviel Symbolik ist schon in die roten Ostereier hineingelegt oder aus ihnen herausgelesen worden.
Wenn die griechischen Frauen jedes Jahr am Gründonnerstag vor dem Passionsgottesdienst die Eier mit roten Zwiebelschalen rot kochen und mit Olivenöl glänzend polieren, denken sie wohl mit Schaudern an das Blut Christi, das vom Kreuz herabgetropft ist, um die Menschheit und die ganze Schöpfung zu erretten. Aber wahrscheinlich freuen sie sich auch auf Ostern und das neue Leben, das die Eier symbolisieren sollen.
Was verstehen Sie unter Trost? Als Mutter habe ich meine Kinder getröstet, in dem ich sie auf den Schoß nahm, auf die Schürfwunde gepustet und ihnen manchmal ein Lied vorgesungen habe: „Heile, heile Segen, morgen gibt es Regen, übermorgen Sonnenschein, dann wird’s wieder besser sein.“ Oft hat das geholfen.
Jetzt wünschen wir uns gegenseitig „Frohe Ostern!“ Wollen wir Christen diesen Gruß noch vertiefen, stimmen wir ein bekanntes Lied an: „Christ ist erstanden von der Marter alle. Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.“ In ihm drücken wir unsere Hoffnung auf ewiges, erfülltes Leben aus, das wir in Kreuz und Auferstehung Jesu Christi begründet glauben. Kreuz und Auferstehung sind die beiden Seiten der einen Medaille. Sie führen zum österlichen Frieden.